Foodporn in der Öffentlichkeit könnte teuer werden

Nicht mal sein Essen darf man fotografieren und die Fotos fröhlich durch die Welt schicken. OK, mit eigen kreierten Kalorienansammlungen darf man es schon, aber nicht unbedingt mit denen, die man bestellt (und bezahlt) hat. Denn diese unterliegen dem Urheberrecht des Kunstvoll-Balsamico-auf-den-Teller-Träuflers, oder des Salatblattarangeuers.

Freiheit der Kunst vs. Persönlichkeitsrecht

Fotograf fotografiert „Street“ und hängt das Bild in eine Galerie. Die bei der Aufnahme ungefragt abgelichtete Passantin klagt gegen Fotograf und Galerie. Espen Eichhöfer, der Fotograf, will notfalls durch die Instanzen auf Freiheit der Kunst klagen und sammelt dafür per Crowdfunding. Ich würde gerne das Bild mal sehen. Von mir […]