Foodporn in der Öffentlichkeit könnte teuer werden

Nicht mal sein Essen darf man fotografieren und die Fotos fröhlich durch die Welt schicken. OK, mit eigen kreierten Kalorienansammlungen darf man es schon, aber nicht unbedingt mit denen, die man bestellt (und bezahlt) hat. Denn diese unterliegen dem Urheberrecht des Kunstvoll-Balsamico-auf-den-Teller-Träuflers, oder des Salatblattarangeuers.