Nein, bei „Tales of an american summer“ handelt es sich nicht um ein Fotobuch. Es ist kein Buch in dem man sich heute mal ein paar Bilder anschaut, es weglegt und irgendwann andere Seiten aufschlägt.

Es ist ein Bilderbuch. Ein Buch in dem mindestens eine Geschichte erzählt und illustriert wird. Ein Buch, dass alte angestaubte Erinnerungen hervorruft. Erinnerungen an erlebtes und Erinnerungen an Wünsche etwas zu erleben.

„Everything goes black“ – und dann folgt eine schwarze Seite. Ganz großes Kino.

Nun arbeitet Ben Bernschneider schon eine ganze Weile an „RETURN OF AN AMERICAN SUMMER„. Das Projekt ist zum Teil über Crowdfunding finanziert. Ziel waren 8000€. Geworden sind es 16.507€. Wie ich auf das Projekt aufmerksam wurde weiß ich nicht mehr. Aber ich fand es von der ersten Sekunde an cool und Ben unglaublich sympathisch. Da wurde ich direkt Unterstützer – ohne so ganz genau zu wissen wofür.

Die Reise ist vorbei, die Bilder gemacht. Das Buch ist in Arbeit und soll nach aktueller Lage Ende November/Anfang Dezember an die Unterstützer rausgehen.

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