Fotobücher zu New York gibt es in Hülle und Fülle. Und auch aus Deutschland sind dieses Jahr wieder ein paar dazugekommen.

Es gibt sie natürlich, die totgeknipsten Motive, aber ich würde nie sagen, dass man etwas nicht fotografieren sollte, nur weil es schon zig andere getan haben. Auf einem Fotowalk kann man schön erleben wie unterschiedlich die Bilder der Teilnehmer werden, obwohl alle zur selben Zeit am selben Ort waren. Und auch bei dem Versuch ein Bild „nachzumachen“ kann man einiges lernen.

Ich bin mir recht sicher, dass auch ich irgendwann noch mal nach New York reise und dann auch ein Fotobuch mache. Das wird dann aber wohl höchstens im Bekannten- und Verwandtenkreis verschenkt. Will man aber ein Fotobuch zu NYC in einer relevanten Anzahl auch verkaufen, dann braucht man eine gute Fanbase und/oder doch seine ganz eigene Sichtweise auf die Dinge.

Nicht nur eine ganz eigene Sichtweise hat der Stilpirat. Auch seine verwendete Fotoausrüstung, besonders das liebevoll „Elefantenpimmel“ genannte Objektiv, sticht aus der Masse hervor. Seine Erklärungen zum Herstellungsprozess finde ich sehr inspirierend. Habe richtig Lust bekommen mit Spiegel und Scherbe auf Tour zu gehen.

Schaut euch das Video an. Es lohnt sich.

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