Auch dieses Jahr war ich wieder im Deutz-Mülheimer-Raum unterwegs. Die Nacht war verhältnismäßig warm und weitestgehend trocken, so dass einer gemütlichen Radtour nichts im Wege stand. Mit dabei natürlich meine Oly.

Dieses Jahr waren erstmalig Murals Bestandteil der Kölner Museumsnacht. Fünf Werke, welche im Rahmen des CityLeaks Urban Art Festivals entstanden sind.

Mein Einstieg in diese Nacht war dieses Werk von Axel Void. Ein eher düsterer Einstieg. Zeigt dieses Mural doch einen Menschen bzw. dessen Kopf, über den eine zugeschnürrte Plastiktüte gestülpt ist.

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Dank der Flyer und mehr noch der netten Damen, die hier Rede und Antwort standen (bis tief in die Nacht), konnte der Frage „Was will uns der Künstler damit sagen?“ oder auch „Was sagen die Anwohner dazu?“ nachgegangen werden.

Ohne diese Informationen hätte sich mir auch die Arbeit von Ammar Abo Bakr und „Roub“ nicht erschlossen.

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Da ich es sehr spannend finde die Dinge erst mal auf sich wirken zu lassen, den Fragen ihren Raum und Zeit zu geben, verzichte ich hier auf die Wiedergabe der Beschreibungen/Erklärungen. Wer es gestern verpasst hat, dem empfehle ich eine Tour. Entweder auf eigene Faust und/oder am 7.11. geführt.

Weiter ging die Tour Richtung Deutz zum KunstWerk. Vorbei an der Mülheimer Brücke bzw. unter ihr durch.

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Was die Polizei dort suchte weiß ich nicht. Aber es war bestimmt keine Performance im Rahmen der Museumsnacht.

Das KunstWerk in Deutz ist für mich seit einigen Jahren die Hauptanlaufstelle in der Museumsnacht.

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Ich mag die Vielfalt, den Geruch, die Entwicklung, die Stimmung, die Gespräche und ich mag nicht Bus fahren 🙂

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Dieses Jahr waren mehr Performances – so mein Eindruck. Da ich nicht nach Programm vorgehe, kann es auch sein, dass ich sie vorher immer verpasst habe. Aber das glaube ich nicht.

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Man kann seine Nächte schlechter verbringen 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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