Amazon gibt sich alle Mühe sein Prime an die Leute zu bekommen. Video-Streaming wird einer der Wachstumsmärkte sein, und da will Amazon möglichst schnell einen möglichst großen Claim abstecken. Gerade durch die Fire TVs herrscht eine gute Kundenbindung. Wer sich ein mal die Hardware gekauft hat, der wird wohl so schnell nicht wieder abspringen – so zumindest meine Vermutung.

Nun ja, wie dem auch sei. Vom 1. bis 14. Juni gibt es nun also für Prime-Mitglieder Elements 13 für 29€. Nur so lange der Vorrat reicht. Der Normalpreis liegt bei ca. 70€.

Ob man sich nicht doch lieber gleich für „das richtige Photoshop“ oder GIMP entscheidet? Oder weder noch und mit Lightroom auskommt? Ich kann es nicht sagen. Zu unterschiedlich sind die Anforderungen und Workflows der Anwender. Ich glaube aber fest, dass die wenigsten Photoshop wirklich brauchen, da lediglich etwas Nachbearbeitung gemacht wird, die wesentlich einfacher und schneller z.B. in Lightroom vonstatten geht – oder zumindest billiger mit Elements.

Die Informationen auf der Adobe-Seite sind fürchterlich und machen mir Angst, dass die Käufer von Elements in Bälde das Netz mit Bildern fluten, die mit Effekten „aufgehübscht“ wurden. Da geht es hauptsächlich um „laut“ und bunt und alles mit einem Klick.

Meist ist in der Bildnachbearbeitung aber weniger mehr. Etwas aufhellen, etwas abdunkeln, etwas nachschärfen. Und Störungen entfernen. Das für mich wichtigste Feature dabei ist das „inhaltsbasierte Füllen“, welches Elements vom großen Bruder geerbt hat. Damit lassen sich schnell störende Elemente aus dem Bild entfernen. Meist besser und schneller aus mit stempeln.

Eine Testversion (1,6GB) gibt es hier.

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