Tales of an american summer

Nein, bei „Tales of an american summer“ handelt es sich nicht um ein Fotobuch. Es ist kein Buch in dem man sich heute mal ein paar Bilder anschaut, es weglegt und irgendwann andere Seiten aufschlägt.

Es ist ein Bilderbuch. Ein Buch in dem mindestens eine Geschichte erzählt und illustriert wird. Ein Buch, dass alte angestaubte Erinnerungen hervorruft. Erinnerungen an erlebtes und Erinnerungen an Wünsche etwas zu erleben.

„Everything goes black“ – und dann folgt eine schwarze Seite. Ganz großes Kino.

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Einfach mal selber machen lassen

Ich empfehle zu diesem Artikel das Lied „Selber machen lassen“ von Deichkind 🙂

Es gibt ja viele Möglichkeiten für den geneigten Fotografen seine Bilder der Öffentlichkeit näher zu bringen. Seit dem es das Ding namens Internet mit brauchbaren Bandbreiten gibt, ist dies mit wenig Aufwand, und mindestens genauso wichtig, mit wenig Kosten machbar. Da gibt es Google (Picasa, Fotos), Facebook, die Foto Community, flickr, 500px und vieles mehr.

Ich möchte keine Einführung in die sozialen Medien oder Foto-Portale hier liefern. Warum man sie nutzen sollte, warum besser nicht, was man da erwarten kann und was nicht und welcher Dienst was bietet wird vielleicht später mal ein (langes) Thema. Im Moment möchte ich 500px etwas beleuchten. Und da wiederum die „Photo Quests“.

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Druck mich

Greifen heißt begreifen. Es ist ein enormer Unterschied ob man Bilder im vorbeiscrollen sich anschaut, sie mit einem Wisch aus dem Gedächtnis streicht oder sie real in den Händen hält. Die Bedeutsamkeit der haptisch sinnlichen Erfahrung kann kaum überschätzt werden. Probiert es einfach aus.

Was hier vor mir liegt hat mich 2,01€ gekostet. Ja, es verbraucht Ressourcen. Dafür fahre ich morgen, wie den größten Teil des Jahres, wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit 🙂

Prints Portrait

 

Diese Bilder kann ich im wahrsten Sinne des Wortes anderen in die Hand drücken. Um Kritik bzw. Meinungen einzuholen. Um zu zeigen was ich so mache. Um zu zeigen was ich gerne machen würde.
Wenn jemand mir seine Bilder auf dem Handy zeigen will, dann winke ich normalerweise freundlich ab. Ein paar Bilder auf Papier geben mir dagegen das Gefühl, dass der Ersteller selbst ihnen einen anderen, einen höheren Wert gibt. Meine Bereitschaft Zeit zu investieren steigt. Ob das andersherum auch so ist? Ich werde es ausprobieren. Wundert euch also nicht, wenn ich euch mal Bilder in die Hand drücke 🙂

Und selbst beim schnellen Durchschauen sind mir Mängel aufgefallen, die mir bisher trotz profilierten 24″ verborgen geblieben sind.

Prints Portrait Mängel

 

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Warum RAW?

Es gibt unzählige Beiträge im Internet zu dem Thema und ich gehe davon aus, dass jeder Fotoenthusiast sich schon mit der Frage beschäftigt hat, ob er als Format JPEG oder RAW verwenden soll. Die Argumente sind im Grunde immer die gleichen. Pro RAW; viele Möglichkeiten in der Nachbearbeitung. Contra; langsam und groß. Sehr verkürzt und sehr vereinfacht. Aber ich will ja auch nicht das 1000 mal geschriebene wiederkauen.Read More

Wer suchet, der findet

Das gilt so aber erst mal nicht unbedingt für Lightroom.

Wenn ich Personen ablichte, dann trage ich deren Namen nach Möglichkeit in den Metadaten in  das Feld „Person im Bild“ ein. Ich könnte es auch als Stichwort angeben, aber da die Stichworte in den meisten (meiner) Exporteinstellungen mit exportiert werden, und ich den Namen da nicht unbedingt will, landet er eben in den erweiterten IPTC Daten.

Das ist auch nicht wirklich ein Problem. Das Problem fängt an, wenn ich nach diesem Feld suchen möchte. Da sind Lightrooms Möglichkeiten ein wenig beschränkt. Es geht schlicht und ergreifend nicht in der aktuellen Version.

Zum Glück gibt es ja den fleißigen Jeffrey Friedl und seine Plugins, von denen ich schon ein paar im Einsatz habe. Es mag noch andere Lösungen geben. Keine Ahnung. Aber meine erste Anlaufstelle bei solchen Sachen ist eben Jeffrey. Dies mal steckt die Lösung im Plugin „Data Explorer„. Man könnte wohl auch mit „Extended Search“ ans Ziel kommen, habe ich aber nicht (mehr) ausprobiert.

Download des Plugins, Installation, Suche ausführen dauerten nicht so lange, wie dies hier zu schreiben.

Danke mal wieder Jeffrey 🙂

 

Was Kleines muss(te) her

Meine zweite Tenba-Tasche; Messenger DNA 8.

Für meine kleine Oly gab es ein neues Täschen 🙂 Man kann einfach nicht genug Taschen haben – zumindest als Fotograf. Eigentlich sind es nur drei bis vier Taschen bisher. Die Fünfte zählt nicht, da darin seit Monaten die Canon schlummert und die sechste zählt nicht, da darin seit 30 Jahren eine Nikon den Schlaf der gerechten vollzieht.

Egal. Auf jeden Fall ist gerade eine Tenba DNA 8 angekommen – trotz der Trottel von Hermes. Aber auch das ist ein anderes Thema.

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bigger picture Karten: Street

Meine Begeisterung für Thomas und seine Bilder hat zwar etwas nachgelassen, aber das Projekt finde ich interessant.

 

 

Nicht, dass man sich diese Aufgaben nicht selber stellen könnte und Inspiration gibt es z.B. auch hier, aber gerade wenn das Wetter schlecht ist, die Motivation etwas in den Kniekehlen hängt, dann ist es wichtig, den Tritt in den Ar*** des Schweinehundes so niederschwellig wie möglich zu machen 🙂

Nun ja, 11€ sind ein überschaubarer Invest. Ich bin gespannt. Und sonst gibt es bestimmt Anfänger, welche sich über ein Geschenk freuen.

Auf ein Bier mit Ben Bernschneider

Gestern Abend habe ich Ben Bernschneider kennengelernt.

Ben Bernscheider im Studio 4 Köln

Camera
E-M10MarkII
FocalLength
45mm
Aperture
f/2.2
Exposure
1/100s
ISO
250
Camera
E-M10MarkII
FocalLength
45mm
Aperture
f/2.2
Exposure
1/100s
ISO
250
Camera
E-M10MarkII
FocalLength
45mm
Aperture
f/2.2
Exposure
1/100s
ISO
250

 

Irgendwann bin ich irgendwie auf seine Crowdfunding Aktion für „Tales of an america summer II“ aufmerksam geworden. Teil eins und dessen Vorgänger „Diamondtimes“ kannte ich ebenso wenig wie Herrn Bernscheider. Aber die Idee, die Community so einzubeziehen und teilhaben zu lassen an der Entstehung des Buches, und vor allem die Leidenschaft die da transportiert wird, fand und finde ich unfassbar cool und habe sie sofort supported. Ob ich am Ende ein Buch in den Händen halten werde ist dabei gar nicht wichtig. Natürlich wird es so sein und natürlich wird es als Erinnerungstütze dienen und natürlich bin ich auch ein wenig neugierig. Aber es ist nicht so wichtig.

Ben Bernscheider im Studio 4 Köln

Auf indiegogo heißt es „Man kauft also kein Buch – man bucht eine Reise“. Und tatsächlich, irgendwie fühlt es sich so an. Wenn ich nur einem Teil der Beiträge, die auch gerne mal ein Video beinhalten, auf den social medias folge, dann habe ich das Gefühl ein Teil der Reisegruppe zu sein 🙂

Auf Facebook hatte Ben geschrieben „Ich bin am 16.4.2016 in Köln, wer Bock hat kann ja mal vorbeischauen“. Was für eine coole Socke. Die Gelegenheit habe ich natürlich genutzt.

Ben Bernscheider im Studio 4 Köln

Danke Marie, in deren Studio das Treffen stattfand, Ben und allen anderen für einen lässigen Abend und die Gelegenheit mal wieder nette Leute kennenzulernen.

Frühlingserwachen am Aachener Weiher

Am Freitag war schon gut zu erkennen, dass die Kölner sehnsüchtig auf Sonne und steigende Temperaturen gewartet haben. Plötzlich waren die Parks und Grünanlagen voll mit Menschen und überall traf man auf andere Radfahrer. Und da waren es erst ca. 14Grad.

Heute, am 03.April, bei ca. 20Grad wurde der Frühlingsanfang mit elektronischen Beats gebührend am Aachener Weiher gefeiert.

Frühlingsparty am Aachener Weiher

Camera
E-M10MarkII
Focal Length
45mm
Aperture
f/3.5
Exposure
1/400s
ISO
200